Ich ermittle als homöopathisch tätige Therapeutin die auftretenden Beschwerden durch genaues Erfassen der Krankheitssymptome. Dabei sind für mich Ihre individuellen Empfindungen und Erscheinungen wichtig. Die diagnostische Bezeichnung Ihrer Krankheit z.B. Rheuma, Athrose, Heuschnupfen u.a. ist Orientierungshilfe, nicht Verschreibungsgrundlage.
Ein Symptom lässt sich von Ihnen beschreiben durch:
- die Empfindungen/ die Schmerzart z.B. Brennen, Stechen, Krampf, Drücken...
- den Ort/ die Lokalisation, z.B. Arm, Kopf, Hand, Organe...
- die Umstände der Verbesserung oder Verschlechterung der Beschwerden, z.B. bei Wärme, Essen, Schlucken, Gehen, Bücken...
- die begleitenden Beschwerden dieses Symptoms, z.B. Unruhe, Reizbarkeit, Frostigkeit...
Außerdem wird nach den möglichen Auslösern der Beschwerde gesucht:
Ärger, kalte Füße, Zugluft, zuviel Sonne, seit dem Kummer, seit der Entbindung, seit dem Unfall, seit dem Tod von...
Meine Aufgabe ist es, ein Mittel zu finden, welches in seiner Wirkweise dieser/Ihrer Symptomenbeschreibung entspricht. Es wird vielleicht ein "Ohr-Schmerz-rechts-Mittel gesucht, weil keine anderen Beschwerden vorhanden sind, oder ein "Herzklopfen-mit-Unruhe-Mittel", oder ein "Knie-Schmerz-links-Ausstrecken-bessert-Mittel".
Ich bin dabei auf Ihre Beobachtungen und Ihre Empfindungen angewiesen, denn niemand kennt Ihren Körper besser als Sie ! Die Homöopathie kann unter anderem regulierend und begleitend eingreifen bei:
- Allergien
- psychosomatischen Beschwerden
- allen chronischen Krankheiten, auch therapiebegleitend
- verschiedensten akuten Infekten
- chronischer Infektanfälligkeit
- Entwicklungsstörungen der Kinder
- Migräne, chronischen Schmerzzuständen, Schwindel
- Menstruationsbeschwerden und anderen Frauenkrankheiten, Kinderwunsch
- Magen- und Darmbeschwerden
- Beschwerden der Gelenke verschiedenster Art
Für eine homöopathische Erstanamnese planen Sie bitte mindestens 2 Stunden ein.
Die Grenzen der Homöopathie liegen bei Krankheitszuständen, die einen chirurgischen Eingriff notwendig machen, eine Substitution wie etwa beim Diabetes erfordern sowie bei sehr fortgeschrittenen irreversiblen Gewebeschäden und lebensbedrohlichen Erkrankungen. Eine Therapiebegleitung mit homöopathischen Mitteln ist in diesen Fällen unterstützend und hilfreich.